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Pfannenspargel mit Kalbsschnitzeln

Warum ist Spargel so beliebt? Wir spekulieren: Einerseits gibt es die schlanken Stangen aus heimischem Anbau nur kurze Zeit – zwischen April und Juni. Zusätzlich punkten sie mit einem angenehmen, leicht bitteren Geschmack. Andererseits hat das Gemüse auch hinsichtlich seiner Inhaltsstoffe einiges zu bieten. So stecken Folat für die Blutbildung sowie antioxidatives Vitamin C und E in großen Mengen im Spargel. Wussten Sie, dass leicht bitter schmeckende sekundäre Pflanzenstoffe dem Spargel eine entwässernde und cholesterinsenkende Wirkung verleihen können? Da lohnt es sich, ordentlich zuzugreifen. Mit nur rund 19 kcal pro 100 Gramm ist Spargel ein echter Schlankmacher. Das bleibt auch so, sofern Soßen, Dips oder andere Beilagen wie in diesem Gericht nur wenig Fett enthalten.


Spargelsalat mit Erdbeersalsa

Spargel und Erdbeeren – das perfekte Frühlingsduo. Wussten Sie schon, dass die schlanken Stangen entwässernd wirken können? Diesen Effekt führt man auf leicht bitter schmeckende Saponine und schwefelhaltige Verbindungen im Gemüse zurück. Außerdem gilt Spargel als besonders gute Quelle für Vitamin C und E sowie Folat. Erdbeeren sind nicht nur eine Kur für die Geschmacksknospen, sondern auch sehr gut für uns. Denn bei wenig Kalorien punkten sie mit vielen Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Wenn gerade keine Saison ist, können Sie den Spargel durch Brokkoli ersetzen oder auf Tiefkühl-Erdbeeren zurückgreifen. Auch lecker.


Fladenbrot mit grünem Spargel und Merguez

Für unterwegs möchten Sie mehr als Butterbrot zwischen die Zähne bekommen? Dann haben wir genau das Richtige für Sie: Wir füllen Fladenbrot mit würziger Merguez – einer Wurstspezialität aus Lamm- und Rindfleisch, die ihren Ursprung in den nordafrikanischen Maghreb-Staaten findet. Dazu kommen Gemüse und Kräuter. Der Spargel beispielsweise enthält neben einer Menge Vitamin C, E und Folat auch Saponine. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für den leicht bitteren Geschmack der Stangen verantwortlich. Wenn die Temperaturen während der Wachstumsphase besonders hoch oder wechselnd sind, entstehen viele Saponine. Übrigens wirken sie auch entwässernd und cholesterinsenkend. Wenn gerade keine Spargelsaison ist, dann einfach Brokkoli verwenden. Wussten Sie schon, dass sogar der geschälte Stiel des Brokkolis mit verwendet werden kann? Er hat ebenfalls ein feines Aroma und enthält wertvolle Vitalstoffe.


Grieß-Pfannkuchen mit Champignon-Spargelgemüse

Ein Ei gleicht dem anderen – von wegen! Es gibt sie in verschiedenen Größen von S bis XL. Das eine ist braun, das andere weiß. Gemeinsamen haben sie jedoch, dass sie alle wertvolle Inhaltstoffe unter der Schale hüten. So etwa Vitamin D für die Knochen, Biotin für Haut und Haar, Eiweiß als Baumaterial unserer Zellen. Wir verwenden das Ei für den Pfannkuchenteig. Gespickt mit calciumreicher Milch und der Kraft aus dem vollen Korn hat der Pfannkuchen einiges zu bieten. Als Füllung setzen wir auf Spargel. Das Stangengemüse kann entwässernd wirken und sättigt nachhaltig.


Lammhüfte auf Ofengemüse und Kräuterkartoffeln

„Brunchen“ ist eine Wortschöpfung aus den englischen Wörtern „breakfast“ und „lunch“, also eine Mischung aus Frühstück und Mittagessen. Daher dürfen neben süßen Speisen auch herzhafte nicht fehlen! Dieses Lammgericht lässt sich toll vorbereiten – und muss dann nur noch 20 Minuten im Ofen garen. Ihre Gäste werden begeistert sein! Lammfleisch liefert jede Menge Eiweiß, das wichtig ist, um neue Zellen aufzubauen und bestehende Zellen zu reparieren. Obendrein hat der Nährstoff eine nachhaltig sättigende Wirkung. Dazu passen kaliumreiche Kartoffeln und kunterbuntes Gemüse. Wussten Sie, dass die Farbstoffe aus Obst und Gemüse besonders gesund sind? Sie können unsere Zellen vor freien Radikalen und damit vor oxidativem Stress schützen.


Mango-Fenchel-Paprika-Salat mit Fischfilet

Ihre Gäste werden über so viel Farbenfreude staunen! Dafür sorgen Obst und Gemüse, zum Beispiel gemeinsam als Salat. Orangene Mango bringt Beta-Carotin in die Schüssel. Rote Zwiebeln enthalten Polyphenole und rote Tomaten punkten mit Lykopin. All diese Farbstoffe sind für ihre antioxidative Wirkung bekannt. Es lohnt sich also das Essen möglichst bunt zu gestalten. Wer gegen Nachmittag noch nicht alle Farben auf dem Teller hatte, kann diese Früchte beim Abendessen nachholen. Dazu passen kaliumreiche Kartoffeln und jodreicher Fisch. Die Kräuter machen das Essen besonders bekömmlich und lassen sie zu einem geschmacklichen Highlight werden. Lassen Sie es sich schmecken. Tipp: Die Gerichte lassen sich auch ohne Mühe mit der doppelten Menge im Backofen zubereiten.


Bananen-Schaum-Pfannkuchen mit Beeren

Beerentöne sind voll angesagt – auch auf dem Teller. Ihre Farbe haben die Beeren den sekundären Pflanzenstoffen zu verdanken, genauer gesagt den Polyphenolen. Und damit nicht genug: Diese Stoffe haben auch eine antioxidative Wirkung und können vor freien Radikalen schützen. Sie sollen außerdem den Blutdruck senken, Entzündungen hemmen und gegen Bakterien wirken. Die bunten Beeren sind gemeinhin bekannt für ihren hohen Gehalt an Vitamin C. Dieser Vitalstoff ist ebenfalls ein Antioxidans und zusätzlich noch gut für Haut, Knochen und für unser Bindegewebe. Wie das funktioniert? Das Vitamin ist am Aufbau von Kollagen beteiligt, dem strukturgebenden Protein der Zelle. Darüber hinaus enthalten die süßen Früchtchen jede Menge Ballaststoffe, Folat, Kalium, Magnesium und Eisen. Perfekt also als Topping für unseren Pfannkuchen!


Kartoffelknödel an Geschnetzeltem mit Kraut

„Volle Kraft voraus“ heißt es bei diesem Gericht: Vollkornbrötchen, Vollkornmehl und Kartoffeln ergeben nicht nur leckere, sondern auch vitalstoffreiche Knödel. Da das gesamte Getreidekorn Verwendung findet und dann noch mit Kartoffeln vermengt wird, enthalten sie viele Vitamine, Mineral- sowie Ballaststoffe. Obendrein sättigen die Knödel besonders lange – und halten uns somit von so mancher Nascherei ab. Wir servieren dazu ein Geschnetzeltes mit Pilzen. Diese geben der Soße ein feines Aroma und unserem Körper jede Menge Vitamin D, das wichtig ist für die Knochen und das Immunsystem. Beherzt zugreifen lohnt sich bei diesem Gericht also in vielerlei Hinsicht.


Bunte Fingerfood-Pizzen

Pizza ist typisch italienisch – oder etwa nicht? Nicht ganz: Es wird vermutet, dass der Fladen aus dem im Nahen Osten bekannten Pita-Brot entstanden ist. Es waren jedoch die Italiener, die ihn als Erste mit Tomaten belegten. Mittlerweile ist die Pizza rund um den Globus beliebt. Mit unserem Rezept werden auch Sie im Handumdrehen zum Pizzabäcker. Der Teig aus Vollkornmehl sättigt besonders gut. Und auch der Belag mit Pilzen hat es in sich: Diese liefern eine Extra-Portion Vitamin D, das für unsere Knochen und unser Immunsystem eine wichtige Rolle spielt.


Rösti mit Champignongeschnetzeltem

Rösti werden klassisch aus Kartoffeln gemacht. Wir haben allerdings einmal über den Tellerrand geschaut und Topinambur als perfekte Ergänzung entdeckt. Die Knolle stammt aus Amerika und wurde nach einem Indianerstamm benannt. Das Besondere an ihr: Sie enthält wenig verdauliche Kohlenhydrate, dafür aber besonders viele sättigende Ballaststoffe. Damit beeinflusst sie den Blutzuckerspiegel nur geringfügig und macht ihrem Beinamen „Diabetiker-Kartoffel“ alle Ehre. Obendrein versorgt sie uns mit Eisen und Kalium.

Dazu schmecken Pilze mit viel Vitamin D und calciumreicher Tofu. Damit sind auch unsere Knochen bestens versorgt.